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Dienstag, 10.07.2007 | von: powerschnegge

Thüringen Ultra, 7. Juli 2007 - "Biel, Rennsteig und Swizz Alpin in einem Lauf ..."

Ein neuer Hunderter am Ultra-Himmel ruft.  Die Zahl der Höhenmeter, die da irgendwo stehen, werden überlesen – das Wahnsinns-Streggenprofil wird ignoriert.  In Fröttstädt ist der Start und das Ziel – in der Ausschreibung keine Angabe, wo genau hin man sich wenden muß.  Ne schnelle Meil hingeschrubbert, puzziger erster Teil der Antwort:  „Du findest den Weg ganz einfach: immer den Schildern folgen“ – muhahahahaha, welche Schilder?  - der zweite Teil der Antwort hilft dann doch:  „oder fürs Navi: Aspacher Strasse eingeben!“ – okay, so machen wirs, MM wird als geniale Pfadfinderin und unbarmherzige Antreiberin zwangsrekrutiert.  Ähnliche Dinger hat Schneggi schon abgegrast und niedergewalzt, wie den Bieler Hunderter (sollen wohl 100 kms sein), den Rennsteig (Suppen-Mara mit 72 kms) und den Swizz Alpin in Davos (K78).

links:   Diese Dorfschönheiten wachen streng über die Strasse zur Anmeldung – alle Nicht-Zelter auf die Wiese um die Egge zum Parken.
rechts:   Diese Parkwiese – MM latscht gerade durchs Bild, macht aber nix.

links:   Da gehts zum Dorfgemeinschaftshaus.
rechts:   Freilaufende Hühner und ein nicht zwangsbegradigter Bach mitten durchs Dorf – Idülle in Thüringen.

Erst mal in die Anmeldung stürzen und nachmelden – alles gemütlich und in Ruhe - die Schörts sind alle, aha es gibt also Antritts-Schörts, Marken für Essen heute und Essen morgen und Marken for Getränke – nur mal so zum Vergleich (für 2007), spontan-am-Renntag-Anmeldung:  Thüringen €45, Rennsteig €47, Biel €79, Davos €112.  Draussen lungert schon das übliche Gesindel herum:  Ralph „Digge Bagge“ Dietz und Andrä Dreilich.

Diese zwo Berliner wurden auch nach Thüringen reingelassen – Simone Stegmaier versucht gegen das Foto anzukämpfen (bringt aber nix) und Klaus-Dieter „Hardie“ Hartmann ist schon am Einniggen.

links:   Reinhardt Schulz aus Rodgau, morgen ein echter Flizzer.
rechts:   Die zwei bringen den Regen mit, sabbalott, Elke Streicher und Jochen das Höschele.

links:   Dietrich Schiemann bei der Nudelparty, er partiet alleine muhahahahaha.
rechts:   Werner Selch ist ein Zelter – zum Beweis sein Zelt im Hintergrund – und hat sich mit seinem diggen fätten AngeberBeEmWeh den allernähesten Platz geschnabbt.

Das Höschele muß wieder rumhampeln („Mann, denkste so werden die Fotos fokussierter oder wie oder was?“) – Elke lacht amüsiert, die kennt das Rumgehampele sicher schon.

Wow, bald 20 Uhr, Abmarsch ins Quartier – im Schneggi-Auto war mit einer Stimme Mehrheit beschlossen worden, dass man heute keine Lust zum Zeltaufbauen hat und dass Schneggi lieber die 5 Taschen zum Partyhaus schläbben soll (zu was anderem ist dieser Kerl denn auch nutze?) – die kilometerlange Schläbberei (oder waren es nur 400 Meter?) führt auch an dieser Kirche vorbei, eines (wenn nicht gar das) Heileit von Fröttstädt – aha, 19Uhr 55 zeigt die Turmuhr, Zeit zum Schlafen – Biel fängt um 22 Uhr an, Rennsteig und Swizz schiessen um 6 Uhr und 8 Uhr – dieser hier schlägt alles mit Start um 4 Uhr, kruzidürken.






Man schläft im Partyhaus.

Simone, das heutige Bestimmer-Stachelschwein, hat ein Separä ausgewählt, gekachelt, Platz für 6 Pritschen (als Nicht-Berliner Gäste: MM, Schneggi, Ruth Jäger, eine Angelika) – Simone mault am näxten Morgen, dass unbändig geschnarcht wurde, dabei holt sie den Schnarcherkönig persönlich, nämlich Hardie, mit ins Boot – und in der Tat, außer Schneggi, schnarchen die anderen Fünf ultramäßig – und das Bestimmer-Stachelschwein will das Händie um 2 Uhr bimmeln lassen – „ey, biste noch janz dicht, wa?“ – man „einigt“ sich auf 2:30 Uhr (unter Schneggis Protest, der abgeschmettert wird) – Resultat am näxten Morgen: von 3:30 bis 4 Uhr hoggt man im Halbdunkeln die Augen sowieso nicht öffnungsfähig und im Kalten schnatternd unter dem Zeltdach des Geschmeinschaftshauses nutzlos-sinnlos-motivationslos aber saumüd rum - aber keiner hört ja auf die schneggsche Vernunft – näxtes Jahr wird gezeltet, 10 Meter von der Startlinie weg und der Wegger bimmelt um 3:50 Uhr, frühestens – MM macht bereits auf ihrer Pritsche die allabendlichen-vor-dem-Einschlafen-Muskel-Übungen des Digge-Baggen-Machens.

links:   Im anderen Zimmer des Partyhauses sind die Leute weder fröhlicher noch munterer, ist eben kurz vor 3 Uhr nachts.
rechts:   Brennende Baumteile werden entlang den ersten 200 Meter aufgestellt, schön warm isses daneben.

  Noch Zusammenhoggen vor dem Start – Simone entdeggt noch unter nem Tisch den Spätankömmling Olaf Mit-den-schmalen-Füssen im oranschen Hemd.










links:   Einfach subba immer markiert – mit rotem Pfeil und Plastikflatterbändern an Zweigen und Stangen.
rechts:   Der „Große Inselsberg“, den Rennsteig-Tretern sicher bekannt, immer mal wieder im Bliggfeld, alldieweil wir im großen Kreis drum herumsausen – übrigens Inselsberg und nicht Inselberg, wie ein Schlaumeier während des Laufes weiß machen möchte.

links:   Spontane Zuschauergrubbe mitten im Wald – zur Belohnung gleich mal ablichten – der Beifall ist verdient, hoch verdient, nach kilometerlangem steilem Anstieg, pfuuuuuuuuuuuuh, das ist der schwerste Teil.
rechts:   Hey, schon Station km 24 an der „Ruhlaer Schihütte“ – Staffelwechsel, 2 x 50 km-Staffeln und 4 x 25 km-Staffeln rattern an einem vorbei – Start der Staffeln um 5 Uhr – man wünscht sich später, ein Staffelläufer zu sein.

Die Rennsteig-Laufstregge wird heute zweimal zum Teil benützt.











Die Station bei km 29 „Am Gehege“ – 16 Mal gibbs ne Verpflegung, also bis auf die erste Station bei km 10 meist nicht mehr als 5-6 kms dazwischen, subba prima genial gemacht – Nummer 469 ist Torsten Lämmerhirt.

links:   Schört eigens für den Lauf gemacht – tolles Datum mit 07.07.07 – im Hintergrund dunkle Wolken, aber kein Regen, später Sonne und heiß und etwas schwül.
rechts:   MM neben dem Käseroller Sven-Eric Häger – beim Thüringen Ultra: auf und nieder, immer wieder? nee nur auf-und-nieder!

Für Rennsteig-Treter wieder eine Remineszenz:  die „Grenzwiese“ als unser V5 bei km 34 – ab jetzt etwas ruhiger mit rauf-und-runter, aber quasi nie flach.

Zumeist der rote Pfeil mit nem U davor – wilde Tiere auch noch, Hilfe! – der befürchtete Matsch ist entweder gar nicht vorhanden, oder nur gering bzw. nur streggenweise.

Der V6 bei km 39 am „Gänsberg“ – ziemlicher Personalaufwand und büffettartige Futtereien.











Den „Gänsberg“ erklommen gehts natürlich gleich wieder runter – und zwar jetzt 10 km runter, die Knie waggeln, die Zähne schnaggeln, die Oberschenkel maulen, die Waden jaulen.

Wieder ein Bligg zum Inselsberg – keine Ahnung wieviel Prozent der Stregge im Wald, aber viel viel viel Wald, mindestens die Hälfte.

Wie in Biel ist Fahrbegleitung erlaubt und erwünscht – dieser Staffelbegleiter quatscht Schneggi in ner Kurve an – nach zweimal nicht-ein-Wort-Verstehens antwortet Schneggi auf italienisch, aber der Radler insistiert, dass er deutsch spreche (halt nur im Dialekt), so was wie:  „Sieht aber noch gut aus!“ – „Ach so, säxisch!“ – „Nee, gar nicht säxisch, ich bin aus Thüringen!“

Eine Staffelläuferin – der geteerte Weg war früher ne Bahnlinie mit Schienen, die für Bahnstreggen tübbischen groben Steinbroggen liegen zum Teil noch rechts und links vom Weg.

Die Station 7 bei km 46 wird von der Bergwacht ausgerichtet.










Immer wieder, kruzidürken – ob auf dem Panoramatrail auf 2600 Meter zwischen Keschhütte und Skelettpass in Davos oder heute beim Hunderter rund um den Thüringer Wald:  es gibt genügend laufende Rindviecher, die nach dem Verzehr von Squeezy, Powerbar, GelChibbs usw. die Verpaggungen auf den Boden pfeffern – irgendwie haben sie es doch mitgebracht oder am letzten Tisch mitgenommen – im ersteren Fall können diese Knallköbbe den Dregg auch wieder mitnehmen (fast jeder hat ne Jagge oder nen Umschnallbeutel/gürtel usw.) oder eben das Zeux an der Station futtern und dann die Verpaggung dort liegen lassen – das hier im Foto ist nicht die einzige Sauerei, es gibt viele, und immer zwischen den Stationen, einfach zu fugging faul das mitzunehmen, verdammich!

links:   MM endlich hinter Gittern *dugg schnell weg* - is ne Straßenüberquerung.
rechts:   Schneggi: „In dem dunklen Tunnel habe ich allein Angst! da sind bestimmt Wildschweine drin!“ – MM: „Ach, Du armer Kleiner, komm wir laufen zusammen durch!“

links:   Nach den 10 kms runter kommt plötzlich die Station V8 bei km 51, Sportplatz Floh-Seligenthal – wow, die Hälfte schon geschafft.
rechts:   Aber nun noch mal kräftig rauf, 6-7 kms rauf rauf rauf –„da müssen wir hoch!“

Dieser zweite Mörderanstieg wird gemütlicher angegangen – muß auch mal Zeit für Interessantes und einfach Schönes sein.

Ruth Jäger strotzt vor Kraft und rennt alles hoch, versägt die Geher Schneggi und MM – diesen Teil einfach mal wandern, ist ja erst ca. 11 Uhr und noch weit weit weit.

Hey, hier gibbs ne neue Farbe, öfter mal was Neues.

Also die Leute mit dem Futter und den Getränken haben sich alle durch die Bank irre Mühe gegeben, null absolut null zu mäggern, große Klasse – hier bei km 56 der V9 „Jobsstein“, er hat sogar nen Generator angeschmissen, um warmen Tee zu kredenzen und sie hat Waffeln gemacht, mein lieber Scholli, mitten im Wald auf 700 Meter Höhe – die Radfahrer habens heute fast schwerer als die Läufer.












Nochmals kommt uns der Rennsteig in die Quere, so bei km 60 runter zur Ebertswiese, wos ja beim Rennsteigen-Treten köstliche Verpflegung gibt.

Während Schneggi die Rennsteig-bezogenen Dingsbumser fotofiert, haut sich MM auf ne Bank:  „Die hat mich so angelacht, da konnte ich nicht widerstehen – wenn noch die Sonne scheinen würde, würde ich nicht mehr aufstehen!“ – jetzt aber los, dalli dalli, sonst kommt die Peitsche gleich raus!






Nu wieder gewaltige Abwärtspassaschen – rechtes Foto überhaupt nicht gestellt, nö keineswegs, wer kommt denn auf so ne Idee?

Immer noch nur Natur.

Es geht in den Ort Tambach-Dietharz rein.

Auf nen großen Platz die V10, km 64 – Ruth Jäger mit der 62 und Michael Seidens mit der 64 – ist zwar ausser den Helfern kein Mensch aufm Platz, aber der Sprecher benützt tapfer sein Mikrophon und die Lautsprecheranlage.








An diesem Stand (km 68) will man uns verulken – „Bei km 90 müsst Ihr noch den Inselsberg rauf!“ – der Mann mit der kühlen Sonnenbrille ist der Bösewicht.

Wenn man in die Büsche geht, hat man nur noch den Himmel über sich – ach ja, die Sonne kommt raus, die dunklen Wolken haben sich verzogen.

„Durchhalten“ sagt das Häschen – kein Problem bei solchen Sprüchen und so einer Pfadfinderin.


Die 25-km-Staffeln wechseln bei km 24, km 51, und km 74 – dort sind auch Zeitnahmen von nem Tschibb für alle Treter.








Die Jungs vom V12 am Sportplatz Finsterbergen (km 74) langweilen sich schon, aber geben sich noch alle Mühe – jetzt isses knäbbli 14 Uhr, zehn Stunden unterwegs – die 70er kms beim Hunderter sind immer die zum Knabbern, Fluchen, sich-Hinsetzen-will-nicht-mehr-Aufstehen.


Im Prinzip gehts nach dieser letzten Station nur noch bergab, tendenziell, weil flach ist es erst auf den letzten 5-7 kms, ansonsten quasi 3 Schritte runter und 1 Schritt rauf – hier wieder wilde Downhill-Passaschen.


Die Stadt Friedrichroda begrüßt mit Sonnenschein und bleibt mit wilden Gemälden, tollen Häusern und klasse Parkwegen in Erinnerung.

links:   Irgend jemand sagt hinterher:  „Es war so gut markiert, man konnte sich gar nicht verlaufen, so doof kann man gar nicht sein!“ – okay, Schneggi ist so doof – in dieser Linkskurve auf einem kurzen Straßenstügg latscht er nämlich links (wie es sich gehört – außerdem ist die Innenbahn bekanntlich schneller, muhahahahaha) und übersieht auf der rechten Seite diesen dezenten Hinweis auf den Kiesweg, der hier abgeht – aber wozu hat er die Pfadfinderin dabei, die vorauslaufend es richtig macht und den Pänner zurüggpfeift und gehörig (zu Recht) anpfeift:  „Augen auf! Haste das nicht gesehen?“
rechts:   Das Missgeschigg des doofen Pänners spricht sich schnell nach vorne rum und die Markierer wollen offensichtlich mit Pfeil-Overkill an dieser Weggabelung kein Risiko mehr eingehen, dass da jemand verloren geht:  „Hey, MM, gehts hier eigentlich nach rechts oder nach links?“ - *dugg schnell weg!*

An der Verpflegung bei km 85 („Am Wassertretbeggen“ – wo war da ein Wassertretbeggen? gar nicht gesehen, das wäre ne ideale Pause gewesen, verpasst) setzen sie beim Anbligg von Schneggi-Pänner gleich nochmal schnell 5 Liter Tee auf.


Nochmal ein schöner Bligg rüber zum Inselsberg – jetzt raus ausm Wald und nur noch im Flachland rumkrebsen (mit dem einen oder anderen Hubbel drin) – genug jetzt, heiß ist es auch geworden, verdammich.







Letzte Station vor dem Schluß – Olaf hat knäbbli 10 Minuten Vorsprung und hat alles Bier hier weggesoffen, äh getrunken – 100 Meter weiter steht ne stämmige Obsthändlerin, fantastisch schwarze Kirschen, Schneggi bettelt um eine Kirsche (als Zahl: 1):  „Nein, junger Mann! die sind viel zu teuer heuer!“ – kruzidürken, 1 Kirsche nur und sich auch noch mit „Junger Mann“ beleidigen lassen müssen, Mistgabel, elende!


Wie in Biel die letzten kms ausgezeichnet (den km 98 schenken wir uns, da steht nämlich nur 98 drauf, hihihihihihi), aber den 99er, den nehmen wir mit – auch sehr langer km, bis zum Schild „noch 500 Meter“ scheinen es nämlich 1 km zu sein, egal – zwei Leutchen sitzen da rum und rufen in ein Walkie-Talkie rein:  „Vorsicht, noch zwei Eumel im Anflug - Startnummer 470 und Startnummer 61 kommen!“



Die Sprintstregge ins Ziel – das Zielhäuschen, äh Zelt – gleich auf die Flosse nen Ausdrugg mit Platzierung, Gesamtschnitt und Teilergebnissen bei kms 24, 51 und 74 und noch viel mehr Daten – zuerst mal hinsitzen!

Die beiden sind schon länger färtisch:  Gerhard Bracht und Jörg Maisenbacher.

Werner Selch will wissen:  „Was machste eigentlich mit den vielen Fotos von mir?“ – „Die verkaufe ich an die Polizei, muahahahaha!“ – Jochen das Höschele will mit eigenem Fotoapparatus zurüggschlagen – er und Elke Streicher und auch noch Olaf laufen am Sonntag, also am näxten Tag, noch nen Mara bei Heidenheim, räschpäkt!

links:   Heike Pawzik hat an dem Samstag Dienst und muß Rostogg verteidigen, aber sie will am näxten Tag den Hunderter allein unter die Füße nehmen und ist schon angereist.
rechts:   Wolfgang „Laufigel“ Jezek ist heute sehr zufrieden und gestattet ein Foto – grazie.

links:   MM gewinnt ihre Alterklasse:  „Endlich Nachschub!“
rechts:   Die post-Hunderter-Party verläuft sich ziemlich schnell.

Mit denen beiden sind MM und Schneggi lange Zeit dahinter, daneben und davor und wieder dahinter usw. gelaufen:  Rainer Satzinger (78) und Sven-Eric Häger (9).

Die Beute von heute:  Medaille, Startnummer und Urkunde – Finischerschört in gelb soll nachgesandt werden, mit so vielen Tretern war nicht gerechnet worden.
Ein subbagrandioses Abenteuer.  Ein Musskannsolldarf-Lauf für alle Liebhaber von (a) Biel oder (b) Rennsteig oder (c) Swizz Alpin oder (d) Hundertern oder (e) ganz langen Landschaftsläufen.
Grüzi
Schneggi

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1 Kommentar

Seite 1 von 1 1

Nr. 1   Zeitungsdieb schrieb am 11.07.2007 - 14:35 email

Hallo Schneggi,

wie immer ein schöner Bericht. Was das Verlaufen betrifft - ich hab's gleich zweimal gepackt: Nach km 85 bin ich 15min lang einem Staffelverbrecher hinterher, bevor der seinen Irrtum erkannte und mir entgegenkam, dann habe ich mich kurz vor km 90 nochmal per Funk in die Irre schicken lassen.

Guckst Du hier: zeitungsdieb.blogger.de

 

Fazit: Ein traumhaft schöner Lauf

Grüße vom Zeitungsdieb