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Dienstag, 08.04.2008 | von: powerschnegge

Kienbaum - 22. Deutsche 100 km-Straßenlaufmeisterschaften, Samstag 5. April 2008 – “100 km müssen erst mal gelaufen werden – egal in welcher Zeit”

“100 km müssen erst mal gelaufen werden, egal in welcher Zeit” – dieser Spruch von Betreuerin MM danach rettet den Tag.  Tja, der zehnte Hunderter im Sagg, einer schwerer als der andere? Nö, der letzte im August in Leibzisch war pienadds dagegen.  Letztes Jahr in Kienbaum der erste Pleite-Hunderter, aber 2004 hats in Kienbaum ganz gut funktioniert.  Dieses Jahr einfach durchkommen, Ausreden gibbs sowieso genug.

Haruki Murakami ist ein in Japan berühmter Schriftsteller, der seit 30 Jahren jeden Tag mindestens ne Stunde läuft und ungefähr einen Mara pro Jahr absolviert; in seinem Buch “Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede” schreibt er zu seinem ersten Hunderter:  “Sind Sie schon einmal 100 Kilometer an einem Tag gelaufen? Die überwiegende Mehrzahl der Menschen auf der Welt (die noch bei Sinnen sind, sollte ich vielleicht hinzufügen) macht diese Erfahrung wohl nicht.  Ein gesunder Normalbürger tut so etwas Mutwilliges nicht.  Ich habe es einmal getan.  Der 100-Kilometer-Lauf dauerte vom Morgen bis zum Abend.  Die physische Anstrengung war natürlich enorm, und noch eine ganze Weile danach war mir die Lust am Laufen vergangen.  Ich glaube, es war das erste und das letzte Mal für mich, aber wer kennt schon die Zukunft?  Vielleicht habe ich aus der Erfahrung nichts gelernt, und der Tag wird kommen, an dem ich mich erneut der Herausforderung eines Ultramarathons stelle. Was der nächste Tag bringt, weiß man erst, wenn er angebrochen ist.”

Freitag Abend


Es empfiehlt sich, am Freitag anzudampfen, die Einsamkeit zwischen Berlin, Polen und Hinterpfuideubel voll zu geniessen, muhahahaha – die Herren schauen a bisserl kritisch, aber alles ist in Ordnung, die hamm das hier absolut voll im Griff – und eine Ruhe weg, da nützt Drängeln und Schubsen auch nie nix.

Man kennt sich allerseits – da steigt doch das Höschele aus einem Auto aus.

Ganz klar idüllisch – Bligg aus dem Fenster im Dobbelzimmer (keine lästigen Zeugen im Mehrbettzimmer werden nicht gebraucht) – links der See und rechts der pittoreske Parkplatz, später ganz gefüllt, aber überschaubar – mehr als 200 bis 250 Leutchen treiben sich nicht rum (inklusive Anhang).


Die Formalidäden erledigt (gibbs nich viel – allerdings seltsam nur eine Startnummer bei ner Deutschen Meisterschaft – morgens in der Früh um Sechs noch kleine Minihektik mit Suchen der zweiten Startnummer – für den Rüggen) , also alles erledigt, dann auf zum Abendessenmampfen – ey, voll beim Geheimträning erwischt:  Angela BamBam und Ränä Strotzt-vor-Kraft-Mann – MM gibt noch letzte Tibbs – ab morgen früh dann alle Fotos von Zauberlaus, hat se jut jemacht, die Kleene.


Sigrid Eichner geht schon mal die Stregge von ihrer Unterkunft zum Start ab und nimmt die Zeit, damit sie weiß, wie früh sie morgen früh aufstehen muß – ey, scharfe Tigerhandschuhe.

Freund Löffel (Frank Berka) ist zu faul zum Laufen und schubst mit seinem neuen Auto (oooooooohhhhhhhh, wie schön) alle beiseite – vor der Futterhalle schleicht Ekkie Steuck auf-und-ab.

Samstag – It`s Showtime


Gäääääääähn, wieder so früh raus, kommt man sich vor wie bei nem Etabbenlauf – beim Stolpern zum Frühstügg dieses Plakat an der Haustür noch entdeggt, ach jetzt auch egal.

Im Dunkeln, unter dem Sprecherdächle wird der Oberscheffe Gert Schlarbaum von ner Kamera gefilmt – Leibzisch-Hunderter-Scheffe Lothar Feicke schaut interessiert zu – ach der DL-Kumpel Frank Gruhn ist auch aufgewacht, er hats eilig, muß morgen früh zur Frühschicht wieder in Salzgitter sein, braucht ne neue Bestzeit.

Daniela Dilling wohnt gleich um die Egge – Ilona Schlegel mit roten Bäggchen (jetzt schon).

Tübben von der LG Nord Berlin – “ey, Ihr Pänner stellt Euch mal im halben Kreis auf, wenn Ihr das schafft, damit Frau Zauberlaus Euch fotofieren kann, a bisserl schneller, falls Ihr das schaffen tut!” - Volker Düring (38), Silke Hoppelchen Stutzke (37), Jörg Stutzke (36), Axel Rymax Rymarcewicz (32).

Die Frontreihe, die schnellen Kerls – und schnell ausm Weg, die brettern los, erste Kurve nach links.

Da schwingen die Beine, die Leiber huschen – die Trödelbande hinterher.

Die volle Dünamik – das erste Durchflutschen nach 5 kms – Thomas König (121), Michael Sommer (138), türkischer Gast Ali Mehmet Arslan (201) – in blauer Jagge und roter Mütze Thomas Miksch.

Sven Kersten (44) und Marian-Jan Olejnik (132).

Die Verfolger, Hoppelchen mit weißen Srtrümpfen mit vorne dabei (ey ey, ob das gutgehen wird?) – Rennfloh Gernot Helferich.

Dritter Durchlauf von Franz Feller (102), Dagmar Pöbelwitz Liszewitz (83) und hinten Otto Lahmsogge – Sigrid aufm Weg irgendwohin.

Au au, Peter Schmidt (226) tut sich schon schwer – Anja Gries (94) – holyschitt, Helmut Dehaut (101) mit hohem Bein, führt zu der Zeit, pfeift aber schon beim Versägen.

Dagegen total logger vom Hogger Michael Sommer, dahinter in gelb Marianne Dahl (klebt quasi an ihm dran) – Jörg Hooß, mit Kraft und Willen.

Werner Selch mit der Erfahrung von Millionen kms – Michael Sailer, der Neue, ungestüm, sprintig.

Thomas König (121) mit Matthias Dippacher (17) an seinen Haggen – Bertram Wagenblatt (1) mit Ruhe.
Florian Reus (25) - Grit Seidel (33) und Jürgen Baumann (145) - nebenbei: Grit kommt und geht per Fahrrad nach Kienbaum, allein durch diese wilde Wildnis, Räspäkt.

Alle guggen auf ihre dämlichen Uhren – ist auch richtig so, da die elektronisch mit Transponder gemessenen Zeiten bis zu den 8:30-Stunden-Läufern alle nicht stimmen werden, muhahahahahahaha, man schmeißt sich untern Tisch, huhuhuhuhuhuhuhu, die rennen wie die Beklobbten und keiner misst die Zeit, muhahahaha.

Lehrstunde des Versägens:  zu Beginn der kleinen Parkrunde (nur 150 Meter) Carmen Hildebrand im weißen Hemd hinter Brigitte Rodenbeck (rote Jagge, schwarze Kabbe) und kurz vor dem Ziel davor – knabb vor 10 Uhr, also 3,5 Stunden unterwges – ganz schön flott, die Carmen – beim ersten Versägen schongliert sie zwei ihrer drei Oberteile mit gleichzeitigem An- und Ausziehen während des Vorbeizischens - später beim zweiten oder dritten Versägen mault sie noch:  “Lass Dich nicht so hängen Schneggi, reiß Dich zusammen!”

Löffel in der letzten Rechtskurve vor dem Ziel, schon arg zusammengesaggt, Mann reiß Dich doch mal zusammen, olle Lusche! – Ekkie kämpft schon verbissen, ey erst 10 Uhr.

Die Nummer 62 wird gleich von der 63 versägt, Diethard Steinbrecher noch vor Stefan Hinze, letzterer in famoser subbageilForm, der Herr Scheffemedicus – Monika Belau (56).

Ränä im Anflug – das Höschele ganz gemächlich, äbbä a Schwob, no näd hudla, gäll (= nur nichts überstürzen, nicht wahr!).

Rymax meint zu Schneggi, daß er stolz auf solche Badewannenlaufteilnehmer sei, die solche Läufe zum Träning jetzt schon absolvieren – Britta Schulz (77) hat nen ganz schweren Tag, beißt aber bissig.

Ilona leicht und beschwingt – Nicole Kresse, startet bei den Fuffzigern.

Helmut Dehaut (101), guggt schon ziemlich verkniffen, Mann wäre wohl besser etwas Spied rauszunehmen - führt er da noch? möglich, aber nicht mehr lange – Thorsten Themm (122), der Red Bull, stürmt bullig voran – dahinter Christian Karbe (46) aus Pozzblizz.

Ah ja, Helmut Dehaut führt noch, da jetzt kommt Michael Sommer, 1 Minute auf der Kamerauhr dahinter – daneben Sascha Velten (95), steigt später aus – und gleich dahinter, noch subba im Rennen Michael Sailer, mit Riesenschrittlängen – leider steht er dann ein paar Runden später mal am Wegesrand und guggt nur, reagiert gar nicht auf Zuruf, paggts dann noch mal an, aber etwa 3 kms weiter dann finito, nicht sein Tag.

Die zwei schenken sich am Anfang auch nix, Thomas König und Matthias Dippacher – BamBam (114) wie immer vergnügt, läuft heute aber neue grandiose Bestzeit, so muß man es machen, so ganz nebenbei, bravo Mädel!

Hermann Böhm, der Urbayer mit den kräftigen Schritten, den hängt beim TransGermanien oder TransGallien niemand so schnell an – am Tag 16 zum Beispiel – der Rennfloh Gernot, tänzelt und hüpft, ein Flizzerchen.

Holger Richter (42) mit Zug – Florian Reus (25), heute nicht so richtig dabei, hört uff.

Schon wieder dieser Frank Gruhn, grinst und grinst – Lothar Feicke (119), nicht ganz logger.

Bertram Wagenblatt, auch ein schwieriger Tag heute – beim gemeinsamen Schlendern, äh Schleichen durch die Boxengasse teilt man das Leid des Totalplattseins – “Aber heute machen wirs färtisch, nicht wie letztes Jahr, als wir beide ausgestiegen sind, nicht wahr? versprochen? Indianerehrendingsbums?” – also Bertram und Lahmsogge kämpfen sich durch – Anja Samse (126), Rainer Koch (26), Wolfgang Michollek (97) in der Kurve.

Thomas Miksch mit flatternder Hose – Branka Hajek (137) flott flott flott.

Im Quartett: Hans Drescher (89), Anja Gries (94), Hans-Jürgen Reuter (90), Elisabeth Kraemer (146) – Peter Schmidt (226).

Wilhelm Melcher (8) – die Brownies, Marion und Wolfgang Braun (87, 91).

Hoppelchen, kurz vor dem Einbruch, Abbruch, Ausbruch, Durchbruch – Jörg grinsend 1 Minute dahinter, zum Schluß 46 Minuten davor.

Im Duo: Sabine Strotkamp (105) und Thomas Fischer (127) – Daniela Dilling, losgefegt wie die Feuerwehr, muß aber dann doch zurüggnehmen.

Birgit Bollenbach-Bruder (92) und Peter Toobe (3).

Elke, das sieht aber nach Gehen aus, oder? - Carmen schon wieder vor allen Männern.

Lahmsogge am Ende der 7. Runde, also 35 kms – und zu Beginn der 8. Runde, uaaaaaaaaa, noch so weit, die Beine sind schwer.

Die Tobbathleten nehmen ihr Zeux im Vorbeiflug, wie Monika Belau (56) – oder sprinten sogar durch die Boxengasse wie Sascha Velten (95).

Matthias Dippacher (17) gibt Zeichen, was er will – Thomas König (121) hat keine Zeit, hats eilig.

Barbara Mallmann (129) und Michael Sailer (149) – Elke hat genug, Schluß jetzt.

Ganz schön viel Arbeit, so eine professionelle Betreuung.

Armin Härle (139), a bisserl staksig – Silke Feller (96) mit Joghurt.

Warten auf den eigenen Star:  “Wann kommt er denn endlich, dieser Schlabbfuß?” – Sven Kersten (44) und André Ruess (41).

Nur keine Zeit verlieren – oder soviel Zeit muß sein? Andreas Baier (136) und Werner Feist (43).

Da rasen schon wieder Thomas Miksch und Werner Selch um die Egge in die näxte Runde – der eine elegant , der andere fast elegant.

Die Verpflegung fast leergefegt – Bertram hat sich wieder aufgerabbelt, die Haltung ist deutlich aufrechter.


Ja, die Haltungen sind unterschiedlich -  Holger Richter, Anja Samse, Marion Braun, Hermann Böhm.

Die Fuffziger starten dazwischen – von Ekkie Broy, dem genialen Spreche,r als “Schnubberlauf” betitelt.

Die Damenpower:  Brigitte Rodenbach und Ilona Schlegel.

Franz Häusler (56) frißt aus der Hand – neue Tagtig ab der näxten Runde.

Daniela und Britta beißen gewaltig – nur Kinderkriegen ist schöner.

Carsten Eisenfuß Mattejiet – Thomas Miksch voll in der Konzentration.

Thorsten Red Bull von Runde zu Runde bulliger – ey, ein Gast, Heike Pawzik, die Neunzehen-Füßlerin (eine Zehe haben die Schigurken dem OP-Hund geschenkt), feuert Gerald Dudacy (65) an.

Dagmar Pöbelwitz ist dicht an Schneggis Fersen, die macht einen färtisch, läßt nich logger – Dorothea Frey (142) schaut 8 Stunden lang stur geradeaus, wird damit Zweite der DM.

Stefan Weigelt fegt um die Kurven – Nici Kresse ebenso.

Michael Sommer in seiner vorletzten Runde, 9 kms to go, ungefährdeter erneuter Sieg -  Jörg Stutzke, 6 Runden dahinter, aber trotzdem überglügglich, hört gar nicht mehr auf zu grinsen, erster färtischer Hunderter, grandiose Stradägie und auch die Misses abgehängt.

Da kommt Frau Stutzke, hier 1 Runde hinter Jörg, kämpft tapfer weiter, das machen diese weißen Strümpfe, ohne die hätte das nie und nimmer geklabbt – Christian Grundner (81), tragisch, nur bis km 93 heute.
Auch Löffel sieht das Ende nahen, Moment mal, es sind ab hier noch 3 Stunden und vier Minuten zu latschen! – Dorothea Pfeffer (130), noch knäbbli sub-9, bravo.

Wolfgang Olbrich, dieser Grinsekater hat noch ganz schön viel Schwung und Kraft (für die Kamera, is klar!) – Heike Pawzik in ganz Pracht, Peter Schmidt (in grün) hat aufgehört, sowas wie Messer im Knie.

Das ist sie, die neue Deutsche Meisterin, Branka Hajek – Frank Gruhn auch mit neuer Bestzeit, eine 8:16 h:  “Jetzt darfste zur Frühschicht fahren, Junge! Hau ab!”

Die Vierte, Antje Schuhaj, im Gespräch mit Michael Sommer – die Dritte, Barbara Mallmann, in rot auf dem Stuhl darüber.


Der Urschrei des Tages:  Löffel mit neuer Bestzeit, obwohl er zu wenig träniert habe.









Die Beute


Gleich zwei Urkunden – eine vom DLV für die DM und eine für den Internationalen Grünheide-Lauf – zufälligerweise beide mit den gleichen Zeiten.

Das war mal wieder ne harte Nuß heute, eine ganz harte – ab km 40 platt wie nochwas, ab km 50 keine Lust mehr, ab km 60 geflucht, bei km 70 an der Verpflegung auf die Bank hingehoggt und gemault:  “Ich hör auf!” – MM: “Wieviel kms haste schon?” – kruzidürken, warum weiß das die Betreuung eigentlich nicht selbst? – “Äh, ja nun, 70 kms!” – “Ja prima, das ist doch schon was, muß auch erst mal gelaufen werden. Ich muß jetzt weg, rüber ins Ziel, Foto machen, die Erste Frau kommt rein!” – “Holyschitt, was ist denn das für eine Betreuung? keine Ansprache, kein in-den-Hintern-Treten, kein Zusammenscheißen! – okay, wenn ich hier allein rumsitzen muß, nur doof friere und schnattere und keiner mein Gemäggere hören will, dann kann ich auch weitertrabsen und mit den ollen Bäumen diskutieren, mit den Büschen schimpfen und die Kilometerschilder im Zielspuggen versuchen zu treffen!” – gedacht gemacht, ins Ziel gekommen, ab km 85 halb geschlichen halb getibbelt halb gegangen (macht drei Halbe, muhahahahaha).

Interessant war noch zum Schluß, daß, als nur noch die letzten Heuler wie Lahmsogge und ähnliches Gesindel unterwegs waren, mehrmals die Innenrunden auf der Rennbahn per Fahrrad und Auto kontrolliert wurden - vermutlich ob da nicht jemand a bisserl schummeln möchte.  Es kam zu den Schneggschen Schlabbohren, daß letztes Jahr wohl ein flotter Flizzer sich da mindestens einmal ne schöne Abkürzung gegönnt hat - vielleicht war das auch zu den Ohren der Veranstalter gelangt.  Auf jeden Fall zwischen km 0.8 und km 3 gibbs einige verloggende Möglichkeiten.  In Arolsen und beim Leibzischer Hunderter lösen diese Eumel das Problem so, in dem da jemand an einem für Schummler ziemlich fiesen Punkt sitzt und die Startnummer notiert.  In 2004 und 2007 lungerten auch in Kienbaum auf dieser Sprintbahn immer Leutchen rum und sollten wohl die Böswichter abschreggen.

Das Plakat hing abends immer noch an der Haustier, abgemacht mitgenommen sozusagen geklaut – die Startnummer, und zwar die vom Rüggen, die vorne dran hatte den Transponder drin und da waren se scharf drauf, sie einzukassieren – das Grünheide-Tie-Schört, es durfte erst nach dem ganzen Tamtam der Siegerehrung so gegen 23 Uhr überreicht werden, weil die DM von Nike gesponsert ist und das Tie-Schört vermutlich dann wohl nicht von Nike unterstützt wird, kruzidürken, hugivesaschitt?.


Also, der zehnte Hunderter wieder ein ganz schwerer, dann müsste der Elfte ja wieder leichter werden – fünf flache Hunderter (2x Kienbaum und 3x Leibzisch) und fünf hügelige Hunderter (4x Biel und 1x Thüringen) – schau mer mal, was als Näxtes kommt und wie`s kommt.

Zum Schluß nochmals das Wort an den flotten Japaner nach seinem ersten Hunderter:  “Im Nachhinein ist mir klar, dass dieser Lauf große Bedeutung für mich hatte.  Welchen allgemeinen Sinn es haben könnte, alleine 100 Kilometer durch die Gegend zu laufen, weiß ich nicht.  Aber als “Aktion, die stark vom Alltäglichen abweicht, aber prinzipiell dem rechten Weg nicht zuwiderläuft”, könnte es dem individuellen Bewusstsein durchaus zu einer besonderen Erkenntnis verhelfen.  Es könnte das eigene Selbstverständnis um einige Elemente erweitern.  Vielleicht folgt daraus eine Veränderung der eigenen Lebensanschauung, ihrer Färbung und ihrer Form. Mehr oder weniger, zum Besseren oder zum Schlechteren.  Mich hat dieser Lauf jedenfalls verändert.”  Recht hat er, um Jahre gealtert, muhahahaha.
Grüzi
Schneggi

Frühere Berichte:
Kienbaum 2007 - Teil 1
Kienbaum 2007 - Teil 2
Kienbaum 2004

Powerschnecken-Berichte-Archiv:
Archiv Mai 2007 - 2008
Archiv Feb 2004 - Mai 2007
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1 Kommentar

Seite 1 von 1 1

Nr. 1   Stampfer Hartmann schrieb am 08.04.2008 - 13:39 email homepage

Hallo Schneggi,

die Betreuer,Trainer,Zeitenprogrammierer sind auch nicht mehr das was sie mal waren Evil

wie wär es mal umgekehrt ?

mach du mal Betreuer für deinen Betreuer Mr. Green

alles Gute und Glückwunsch

Hartmann