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Donnerstag, 22.05.2008 | von: powerschnegge

Eisenach – 36. Gutsmuths Rennsteig Supermarathon, 17. Mai 2008 – “Regen, Sonne, Wind – nur ein paar Höhenmeter – brutaler Kulturschogg”

Nach 2003 und 2004 wieder mal zum Rennsteig – in den letzten 3 Jahren kam der Isarlauf dazwischen, den ja Uli Welzel, der Schlawiner, nicht mehr durchführt, kruzidürken.
Zum Titel:  Regen gibbs dieses Jahr nur eine Stunde – oder sind es zwei Stunden? Sonne auch davor und danach – sehr günstig, wenn man wegen der hohen Luftfeuchtigkeit schwitzen will.  Wind immer mal wieder, vor allem auf den exponierten Hügeln, macht die Schwitzerei erträglicher.  Die Höhenmeter sind bekannt, die Anzahl der Hügel kann jeder auf deren Höhenprofil abzählen – MM meint hinterher, daß der Rennsteig schwerer sei als der Swizz Alpine – sprechen wir noch mal im Juli über das Thema.  Zum Kulturschogg, der brutal ist, kommen wir später noch – und zwar am Samstag Abend.

Freitag Abend

Die Logisterei beim Rennsteig ist komplex, kompliziert, oagnäm:  entweder mit der Karre nach Eisenach, nach Schmiededingsbums rennen und mit dem Bus zurügg oder den Schlitten in Schmiedefeld ins Schließfach und am Freitag Abend oder noch schlimmer am Samstag Morgen um 3 Uhr nach Eisenach oder sonstige irre Kombinatioen – wie man es dreht oder wendet, einfach zu kompliziert für ein schwaches Lichtlein.

Schmiedefeld ist festlich geschmüggt – mit ein paar dieser alten Fähnchengirlanden, muhahahaha – der Läufer scheint auch noch von den Anfängen der Veranstaltung zu stammen – dieses Jahr der 36. Rennsteiglauf.

Die Häuser sind malerisch – das Postamt ist antiquarisch (oder antik?).

Mit dem Bus um 19 Uhr nach Eisenach – der Knaggfrosch braucht schlabbe 1.5 Stunden (wird wohl wie ein Taxifahrer nach Zeit und kms bezahlt) – hinter uns gleich bekannte Eumel:  nämlich Anne Wendler und Andrä Ruess – zuletzt wie wir Täter in Kienbaum und im PläntaForest.

In Eisenach schnell noch die Startnummern geschnabbt, gnadenlos vorgedrängelt, Mann! es ist schon spät – auf die Knödel und sonstige beim-Lauf-in-die-Büsche-treibende-Speisen im Festzelt verzichtet – da taucht noch diese Tübbe hier auf:  Niels der Ex-Hamburger-jetzt-Schwiezzer Lehmann-Grumpe (wohnt nu in Laufen, dieser Laufer äh Läufer) – der hat vielleicht verrüggte Dancing Shoes an – “mit denen laufe ich morgen” – Schwätzer! – aber wie es sich um 5:15 Uhr am näxten Morgen rausstellt, schlief er in demselben Hotel (Mann, war das wieder laut dort!) und hat die Güte Gnade Hilfsbereitschaft, uns arme Sünder mit seinem Luxus-Angeber-Märzädäs mit nach Eisenach rein zu nehmen (zum Glügg war Schneggi am Vorabend ausnahmsweise nett zu ihm gewesen).

Samstag – Its Showtime


links:   Der Startbogen schon aufgeblasen – die Meute schon auf dem Marktplatz.
rechts:   Felix Kainz hats eilig, sich auf die Toilette vorzudrängeln.


Die alten Hau-und-Stech-Degen Dietrich Eberle und Hermann Böhm – beide eher schweigsame Treter, gut so, muß nicht jeder quasseln wie ....... ubbbs, lieber Klabbe halten.

links:   Silke Hoppelchen Stutzke – sieht noch müde aus, vermutlich auch noch müde wegen der Strabazzen in Bazzel neulich.
rechts:   Diese beiden Galgenvögel sind auch hier – Äberhard Ostertag und Klaus Duwe – Klausmausie zur Zeit krankgeschrieben, vom Laufen krankengeschrieben, umso aktiver mit dem Fotofieren.

links:   “Huch, Mann, Zigarre, Du kannst einen aber auch erschreggen mit Deiner Ganovenbrille!” – Peter Hunold aus Nürnberg.
rechts:   Carmen Hildebrand – neue Punkfrisur.

links:   Weitere Schlabbohren aus Nürnberg:   Bernhard Nuß, heute als Begleiter-los-los-weiter-Antreiber von Ultra-Frischling Anita Kienle.
rechts:   Ein Wiedersehen mit den Knaggfröschen von vielen Etabbenläufen – hier Jürgen Baumann aus Sulz an der Egge oder wie das heißt – wußte gar nicht, daß der so schnell laufen kann, sah beim DL07 doch manchmal a bisserl anders aus.

links:   MM (blaue Jagge, schwarze Strümpfe) in der Schlange zu den Häuschen – wieder mal zu wenige davon.
rechts:   Weiter hinten in der Schlange Sylvia Rehn.

links:   Der Marktplatz wird knaggevoll.
rechts:   Lothar Preißler aus Berlin.

links:   Oliver Ruf – auch vom DL07 – zuletzt beim Hamburg-Mara erspechtet.
rechts:   Noch ein Berliner – Hagen Brumlich – hat das Isarlauf-Hemdchen an (das war, ui ui ui, lang isses her, also, ja genau, in 2004).

Heiner Lederer, Carmen und Werner Selch – Werner meint, daß er nur gebüggt stehen kann, das Kreuz tue weh und er habe was draufgeklebt – jedes Mal fragt Werner, was mit den vielen Fotos geschehe – dem Mann muß mal jemand am Compuder die Hand zur Schneggi-Kolumne führen.

links:   Gerd Bracht mault wie immer:  “Der schon wieder!” (mit seiner Kamera) – Rüggantwort:  “Ihr seid auch immer dieselben Babbnasen!”.
rechts:   Heiner Schütte ist immer ein dankbares total fotogenes Fotoopfer – “Heute aber über 10”, meint er, und so machts er auch.

links:   Sigrid Eichner ist nicht mehr zu bremsen – neue Bestzeiten überall.
rechts:   Ilona Schlegel – immer mit diesem schelmischen Grinsen oder Lächeln.

Alle Uhren zeigen:  “Gleich gehts los!”.




Das Schloß zur Linken – irgendein Tor geradeaus – die Meute haut ab.




links:   Dieses Schild wird von allen, die ne Kamera mitschläbben, fotofiert.
rechts:   Der erste Anstieg – ab hier wird gegangen.

links:   Nach ein paar kms raus ausm Wald und an ner Wiese entlang.
rechts:   Erster kleiner Gipfel erklommen – geniales Bild – auf-Schulter-selbst-klopf.

links:   Irgendwie iss es heute schwül und schwitzig – endlich die erste Tränke bei km 7.
rechts:   Ab und zu einsame Anfeuerer, mitten im tiefen dunklen Wald.

links:   Das muß das Ende der Getränkestelle Ascherbrügg sein – inzwischen regnet es heftig, kühl, ungemütlich – Bernd Seitz nähert sich.
rechts:   Bernd Seitz in voller Pracht.

links:   Dieser Knabe hat sich was ausgedruggt und mit Klebestreifen aufs Hemd gebäbbt – ob das bei dem Regen hängenbleibt?
rechts:   Da ziehen sie dahin, die einsamen beklobbten Ultras, das sind wir, die Nachhut – regnet immer noch, kruzidürken - noch ein gutes Foto, was is heute los?

links:   An allen Eggen-und-Enden viel Holz aufgestapelt.
rechts:   Und an jedem fünftem Baum dieses seltsame R – was das wohl heißen mag? vielleicht “in Ruhe lassen, nicht absägen!”

Die Tübben vorne gehen schon, die Treter hinten laufen noch die letzten Meter des Hügel bevor auch sie gehen werden – dasselbe Ritual wieder und wieder – man will ja nicht unnötig auffallen und passt sich an.

links:   Manchmal hoggen oder stehen einsam Leutchen rum – Aufpasser Kontrollöre Helfer ÜbriggebliebenevomletztenJahr.
rechts:   Ey, wir sollen geradeaus und der Pfeil geht doch klar nach rechts – aber lieber bei der Affenbande bleiben und weiterschlurfen.

links:   Auf den Hügelgipfeln ist es windig und kalt – Nebel unten.
rechts:   Immer wieder seltsame Schilder – kann man stundenlang drüber nachdenken, was das heißen soll.

links:   Spaziergänger – die beiden sind so eifrig, die verdienen ein Foto.
rechts:   Zwanzig? SO? Graffiti? – oder sonst was? – wo sind die roten Pfeile vom Isar- und DL-Gelaufe?

links:   Station Dreiherrenstein – Regen Regen Regen.
rechts:   Dieser Kumpel läuft barfuß – antwortet aber nicht auf Anfrage – Sturkopf? beleidigt? sauer? spricht nicht mit jedem? ist was besseres? – okay, wir auch!

links:   Ein paar Knaggfrösche sind links nen Felsen hochgekrebselt – soll ne irre Aussicht von dort sein, rufen sie runter die Eumel – nee, lieber nicht, Füße verknaggsen, Hände aufschürfen, es reicht auch so schon.
rechts:   Tatjana Festerling – zuletzt in Hannover bei km 2 versägt, heute erst bei km-irgendwo-vor-Inselsberg versägt – “Tatjana, wenn Du nicht mit dem Kopf so waggelst, wird das Foto auch schärfer!” – näxtes Mal.

links:   Jenseits von km 7 oder 8 gibts es die alle-5-kms-Schilder – müssen nach der Methode Augen-zu-mit-dem-Finger-auf-die-Karte aufgestellt sein – also die Abschnitte 50-55 und 55-60 hauen einen um – bei aller Liebe zum Schätzen von kms anhand der Wachstumsgeschwindigkeit von Gänseblümchen, da stimmt wirklich was nicht.
rechts:   Der Turm auf dem Inselsberg – eher hässlich.

Dieser Turm ist auch nicht schöner - deshalb gleich weiter und dann die Trebben runter.



Verpflegungsstelle Grenzwiese (km 26.8) – die Sonne kommt heraus, der Wald dampft.

Bligge nach rechts und nach links - deutscher (kabudder) Wald soweit das blinde Auge reicht.

links:   Man schlabbert so dahin – auch Schneggen kommen weiter und letztendlich an.
rechts:   Die Wanderer stoßen hinzu.

Bernd Alter bei seinem 31. Rennsteig – Hemd mit draufkopierten alten Startnummern – heute Startnummer 727 – kann tolle Stories zu den ersten und alten Läufen von früher erzählen – man lief mit Lochkarten, die an unbekannten Stellen gelocht wurden, da die “Führung” Angst vor Bescheißern hatte – links und rechts war es entlang der Stregge genagelt voll, Ausflüger, Schaulustige, Piggnigger, etc. – 2800 Treter auf dem langen Kanten zu den Spitzenzeiten.

Die berühmte Ebertswiese kündigt sich an.

Himbeer-Subbe, heiße Würstchen, Bier – zu verführerisch, sich länger hier aufzuhalten.

Ramona und Joachim Hauser – schon in Vorbereitung auf den TransEuropa09 – sie an der Massaschebank, er auf der Piste.

links:   An der Station “Neue Ausspanne” – jepp, Ausspannen wär jetzt prima.
rechts:   Nur für die Wanderer.

links:   Joachim Hauser stürmt den Hügel hoch.
rechts:   Beliebter Läuferzeitvertreib:  über-die-Wanderer-Maulen – die gehören dazu, haben auch ihre Berechtigung – okay, manchmal gehen sie in der “guten Spur” und man muß über den Seitenstreifen humpeln – aber alles im grünen Bereich, kein Sträss, nette Leutchen.

Großer Andrang bei Verpflegung km 45 – Läufer- und Wandervolk mischt sich friedlich.

Und so marschieren wir wie die Siebenzwersche hei-di-ho hei-di-ho einen Hügel nach dem anderen hoch – und schlurfen auf der anderen Seite den Hügel runter, schwubb-di-wubb dubbel-di-blubb.

links:   Uiii, was Neues:   oranschener Pfeil mit SM – da gehts lang für die SadoMatschos.
rechts:   Dieses liebliche Fläggchen Erde nennt man Gustav-Freytag-Stein-Getränkestelle – “Runter mit dem Zeuxs und fluggs weiter, Ihr Sklaven!”

Sieht hier so aus, als ob jemand oder etwas gewütet hat.

Das ist Manne (Manfred Port) – schon von weitem erspechtet, aber der Knabe hat einen solchen Schritt drauf, aufwärts kommt man laufender Weise nicht an ihn ran, nur abwärts mit etwas Schwung kann man Boden gutmachen – Manne ist Geher, und was für einer, riesengroßer Kerl, Schrittlänge von ..., ja genau und das ist noch untertrieben – endlich auf gleicher Höhe und angequatscht:  “Kennste Willem Mütze?” – “Nee, nicht persönlich, aber ich weiß wer er ist. Vor dem habe ich den allergrößten Räspäkt, der hat den Deutschlandlauf letztes Jahr geschafft, als Geher, und war im Mittelfeld unter Läufern – egal ob Läufer oder Geher, jeder ist großartig, der das geschafft hat” – [Schneggi denkt:  “Ob ich ihn fragen soll, ob er ein Autogramm möchte?”] – Manne ist sogar ein Continental Centurion – ja, was is das denn nu wieder? – ein Continental Centurion muß 100 Meilen als Geher unter 24 Stunden hinlegen, die Centurionen werden durchnummeriert und es gibt nur ein paar Hundert davon – Manne kommt ne schlabbe Viertelstunde nach Schneggenmann ins Ziel.

Die große Sause beim Grenzadler (km 54) – die 35-kms-Wanderer hören hier auf – die SadoMatschos dürfen in der rechten Spur weiter.

links:   Die Bergwacht hat rote-Kreuz-Funktion – einer der beiden Jungs ruft was zu – Schneggi: “Kannste das nochmal auf Deutsch sagen? oder Schwäbisch?” – das Thüringische ist schon ein ganz spezieller Dialäkt.
rechts:   Bester Teil der Laufstregge:  auf ca. 500 Meter ist parallel zum übel lädierten Hauptweg ein Parallelweg und der ist voll mit Mulche ausgelegt, man läuft wie auf Watte, genial spezial subbaradikal.

Das Rondell mit ner goldfarben angestrichenen Pseudorakete – zuerst die Brügge, dann die Rakete, zuletzt das Trinken.

Wieder mal nen Anstieg, keiner läuft mehr hoch – Gabi (Weissbrodt) ist Fußballerin und hat nur heute die Mittelstürmerposition Nummer 10 (Hemd der kroatischen Nationalmannschaft), sonst hämmert sie die Bälle von rechtsaußen rein.

An der Suhler Ausspanne spannen ein paar Treter etwas länger aus und machens sich auf der Bank gemütlich – “Soviel Zeit muß sein!” – 12 kms noch to go.

Wieder ein Bergwächter mit seinem Wohnwagen als Mobile Unfallhilfsstelle – einfach spitze.

links:   Höxter Punkt erreicht – ab jetzt fast nur noch runter, 10 oder 11 kms lang.
rechts:   Ein Fotomädel mit Müllsagg.

Verpflegungsstelle Schmügge – man wird ziemlich wortkarg – überhaupt werden die Läufer rarer und rarer – nur noch vereinzelt mal einer.

Tolle Leistungen für Führer und Blinden – bei diesem Terräng – Wolfgang Olbrisch und Dietmar Beiderbeck, der letztes Jahr schon über den Swizz Alpein ist – Räspäkt.

Nach Schmügge kommt eine der besten Passaschen – erstens abwärts (aber nicht so steil, daß man wieder sich brutalo anstrengen muß) und zweitens auf subbaweichem Waldboden, einfach härrlisch.

Dieser Eumel macht heute seinen Zwanzigsten – keine Kraft mehr zum Laufen, geht den Rest.

Begrüßungen überall - die urigen Hinterwäldler sind nun mal freundlicher als mancher kühle, äh coole Großstädter.

Letzte Station – am “Kreuzwege” – viele Fahnen.

links:   Das 70-km-Schild hamm se sich gespart – das km-71-Schild dürfte einigermaßen stimmen – nicht mehr weit.
rechts:   Das Ziel von vorne.

links:   Das Ziel von hinten.
rechts:   Dritter Gratulant (nach MM und Klaus Duwe):  Christian Hottas.

Samstag Abend – Kulturschogg


links:   Am Abend steigt die große Rennsteig-Party im Festzelt – auf dem Weg dahin trifft man noch diesen Knaben auf der Wartebank, wo die Busse halten – “Ey, Pänner, erinnerste Dich an uns?” – “Nö, wer seid Ihr Oberpänner denn?” – “Hamburg-Mara, aufm Parkplatz danach! Du bist Ricardo!” – “Nö, Roberto!” – klaro, Roberto Geßner aus Leibzisch.
rechts:   Im Anmarsch zum Zelt – hilfe!

links:   Es ist gute Sitte, alte Startnummern oder kopierte Pseudo-Nummern ins Autofenster zu bäbben - hier ein Bus aus Pozzblizz.
rechts:   Kein Entrinnen mehr – hier gehts rein.

links:   Vorher noch DL-Spezi Jörg Kupfer, ein Eingeborener hier, begrüßen – wird die Nummer 1 beim zweiten Rennsteig-Gehopse, dem Thüringen Ultra in 5 Wochen tragen, Defending Tschämpion.
rechts:   Drinnen Luft zum Schneiden, Hitze zum Schwitzen, Musiklautsärke zum Zähneknirschen, Mitgegröhle zum Davonlaufen.

links:   Andrä Dreilich – am näxten Tag beim Knastmara in Darmstadt, wo er hingehört – ist die Rettung – bei dem Getöse kann man sich nicht unterhalten, also wieder raus.
rechts:   Gabi Rechtsaußen hats auch geschafft – zu sub-10 hats nich mehr gereicht:  “Wärste an mir drangeblieben!”

Kleiner Rundgang aufm Gelände – Abbau des Ziels – Duschen sind übrigens exzellent in Schmiedefeld (bis auf die geringe Menge Wasser pro Stehplatz).

Ekkie Broy – hier für den Mara – und Anne Wendler mit Andrä Ruess.

Drinnen tobt die Meute.

Die Wetzlarer gibbs auch noch – Werner Frech, aber kein Alfredissimo Waßner.

Auf den Bänken, unter den Banken - egal wo.

Sonntag Morgen – Zurügg in die Zivilisation


Am Ortsausgang von Schmiedefeld noch ein einsamer Läufer – hey, dieser gelbe Pfeil war für uns gedacht.

Schmügge im Nebel.

Die Beute


Medaille und Startnummer.

Beutel und Urkunde.



Funktions-Schört – wie immer keine mehr da in Größe S.



Rennsteig bleibt Rennsteig, irre verrüggt genial supravital.
Grüzi
Schneggi

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7 Kommentare

Seite 1 von 1 1

Nr. 1   Frank Berka schrieb am 23.05.2008 - 00:59 email homepage

Wieso wunderste dich eigentlich, dass die Geher nur 15 Min. nach dir ins Ziel kommen? Muhahahahahhahahaaaaaa, das wird ein Spass bei Ostseegewandere, wenn wir uns fuer das Zeitlimit langmachen muessen Cool Cool Cool

Nr. 2   Silke schrieb am 23.05.2008 - 08:48 email

Hoppelchen schreibt:

 

Nix da, Gewandere. Da sind Antreiber an der Strecke. Die Verpflegungsposten werden gerade noch mit Reitgerten ausgestattet. Mr. Green

Nr. 3   Klaus Bangert schrieb am 23.05.2008 - 12:08 email

Leider falsch: es ist viel schlimmer: Das Bier an den Verpflegungsposten wird rationiert. Wenn man hinten rumschleicht.....ziemlich trockene Angelegenheit....

Nr. 4   Arne Franck schrieb am 28.05.2008 - 06:19 email homepage

Test 1232455666

Nr. 5   Hottas schrieb am 02.06.2008 - 01:12 email homepage

Schneggi trinkt doch eh nur Milch...

Nr. 6   Frank Berka schrieb am 08.06.2008 - 18:39 email homepage

Das lösen wir mit Eigenverpflegung, Schneggi stellt an jedem Verpflegungsposten eine Kuh auf, ich eine Brauerei. Cool

Nr. 7   Gabi Weißbrodt schrieb am 25.04.2009 - 09:13 email

Hi Schneggi,

super Kommentar zum Superereignis. Mein Bruder, der Spaßvogel, googelte nach mir und führte mich so auf Deine Seite. Die Vorbereitungen auf den diesjährigen liegen förmlich in den letzten Zügen. Hoffe, Du bist gut über den Winter gekommen und wir sehen uns um 6 in Eisenach. Beste Grüße aus dem sonnigen und endlich mehrheitlich schneefreien Ilmenau (fast am Rennsteig):-)))